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W&L-Dotzek High Speed Piano Action

 
Die speziell von Dietrich Dotzek entwickelte, innovative Magnetenmechanik ist eine Pianomechanik mit einer erheblich früheren und damit deutlich besseren Repetitionsfähigkeit.
 

Vor allem im Piano und Pianissimo Bereich erlangt man dadurch einen exakt kontrollierbaren Anschlag.

 
Im Februar 2007 übertrug Dietrich Dotzek Wendl & Lung die Urheberrechte für diese Pianomechanik.
 
Über Dietrich Dotzek:
 
Seit 1955 ist er als Klavierbauer in zahlreichen Klavierfabriken tätig: Bechstein, Steinway & Sons, Nordiska, Euterpe/Feurich, Schiedmayer & Soehne und Kimball.
 
Elf Jahre später gilt Dietrich Dotzek als Spezialist für Mechaniken bei Herrburger Brooks, sowie UK - Langer Mechaniken. In dieser Zeit wird Klaus Fenner sein „Mensur Meister“ und langjähriger Freund.
 
Seit 1975 ist Dietrich Dotzek als Pianokonstrukteur und Piano Industriekonsulent in den Ländern Finnland, USA, Brasilien, Italien, Malaysia und China selbstständig tätig.
 
2001 wird er zum weiterhin amtierenden Präsidenten der Euro Piano Union gewählt.
 
Dietrich Dotzek über seine Erfindung:
 
„Und eben kein widerspenstiger Federdrucknachteil mehr, das Klavier spielte sich angenehm leicht, trotz einer normalen Tasten-niederdruckschwere von 50-52 Gramm.“
(Euro Piano Zeitschrift)
„Das von mir entwickelte DFM-System für Klaviermechaniken zeichnet sich durch nachstehende Vorzüge aus:
Es funktioniert ohne Stosszungenspiralfeder, diese wird ersetzt durch zwei sich gegenseitig anziehende Bremag Dauermagnete (F=Ferri, M=Magnet). Ein Magnet ist in der Stosszungenspitze eingelassen, der andere befindet sich gegenüber unter dem Hammernussnackenpolster. Ein zusätzliches Gewicht im Gegenfänger ersetzt die Hammernussfeder. Schlussendlich bieten sich unterschiedliche Einrichtungen in der Mechanik an, den Stosszungenausschlag zu begrenzen.
 
       
Einer weiteren Revolution am Klaviermarkt soll nun nichts mehr im Wege stehen!“

 

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